Die Epsealon-Pfeile

Technische Besonderheiten unseres Pfeilsortiments

Was ist Wärmebehandlung?

Die Wärmebehandlung ist ein Prozess, bei dem der Ausleger in einem speziell entwickelten Ofen erhitzt wird. Ein chemischer Zusatz wird ebenfalls hinzugefügt, um die Reaktion zu stimulieren. Das Ziel der Operation besteht darin, eine viel widerstandsfähigere Durchbiegung zu erhalten. Die angewandten Temperaturen und die Menge der chemischen Zusätze können variabel sein, wodurch unterschiedliche Verformungsgrade und unterschiedliche Farben im Ergebnis erzielt werden können. Der negative Aspekt wäre, dass Edelstahl nach der Wärmebehandlung an der Oberfläche tendenziell etwas korrosionsanfälliger ist (daher mögliches Auftreten von Rostfraß auf der Oberfläche nach äußeren Ablagerungen, aber kein tiefer Angriff).

Warum Wärmebehandlung?

Ziel dieses Verfahrens ist eine präzisere Schussbahn, gefolgt vom Pfeil (weniger Störungen durch den Resonanzeffekt der Verformung im Moment des Stoßes zu Beginn des Schusses).

Der zweite Punkt besteht darin, einen Pfeil zu erhalten, der beim Aufprall viel weniger leicht verschleiert (insbesondere auf Felsen).

Was ist 17-4PH-Stahl?

Dieser martensitische Edelstahl weist gleichzeitig eine bemerkenswerte Korrosionsbeständigkeit, hohe Härte, sehr gute Abriebfestigkeit sowie hohe Schneid- / Perforationseigenschaften auf. Es zeichnet sich durch hohe Zugfestigkeit und hohe Leistungssteifigkeit (hohe Effizienz) aus. Es wird häufig in der Schifffahrts-, Luftfahrt-, Petrochemie-, Petrochemie-, Lebensmittelverarbeitungs- und Metallindustrie verwendet. Es wird hier verwendet für Anwendungen wie: Pumpenbrunnen, Flugzeuginstallationen, Ventilschäfte, Hydraulikinstallationen, Bolzen, Buchsen, Schrauben, Befestigungselemente, Kupplungen, Bekleidungsringe, Rollen und Handhabungsgeräte Lebensmittel usw. magnetisches Material im Allgemeinen Bedingungen.

Wie werden die Kabelschuhe befestigt?

Die Ösen werden durch WIG-Schweißverfahren in einer zuvor im Pfeil angebrachten leichten Vertiefung fixiert, wodurch die Widerstandsfähigkeit der Öse gegenüber einer erheblichen Zugkraft weitgehend gefestigt wird. Die Ösen halten mehr als 300 kg aus, wenn sie aus der Wägezelle gezogen werden, so dass Sie Ihre Leine problemlos daran befestigen können.

Dieser Prozess ermöglicht:

- Einerseits, um den Ausleger nicht zu schwächen, da er nicht tief oder durch und durch gebohrt werden muss, um ein zentrales Halteritzel zu fixieren.

- Andererseits, um die Lasche nicht zu schwächen, da sie nicht durch eine einfache Materialzugabe an den Kanten (die auf Dauer spröde sein kann) fixiert wird, sondern durch WIG-Schweißen, das die 2 Komponenten verbindet.